Was kostet Mobilität?

Finanzielle Rahmenbedingungen für die Verkehrspolitik
25. Mai 2011 - 17:00 - 19:00
Amerika Haus, Hardenberstraße 22-24, 10623 Berlin

„Was nichts kostet, ist nichts wert“, heißt es im Volksmund. Über Berlin heißt es zudem, die Stadt sei „arm, aber sexy“. Finanzielle Fragen bestimmen wesentlich den Handlungsrahmen – auch den der Verkehrspolitik. Die Berlinerinnen und Berliner spüren die Folgen steigender Lebenshaltungskosten und die Notwendigkeit privater Vorsorge am eigenen Geldbeutel. Die öffentlichen Finanzen stehen unter dem Zwang zur Konsolidierung und zum Schuldenabbau. Gleichzeitig muss die Verkehrsinfrastruktur erhalten und qualifiziert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, innerhalb begrenzter finanzieller Spielräume Verkehr in Berlin aktiv zu gestalten? Wie lassen sich Wert und Kosten ins Verhältnis setzen? Welche Prioritätensetzung ist richtig für den Verkehr der Zukunft?

 

Begrüßung

  • Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung

 

Einführung

  • Dr. Jan Werner, Geschäftsführer KCW GmbH

 

Kommentar

  • Burkhard Horn, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

 

Podium

  • Oliver Mietzsch, Hauptreferent für Verkehr und Tiefbau des Deutschen Städtetages und des Städtetags NRW
  • Dr. Uwe Kunert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
  • Christian Wiesenhütter, stellv. Hauptgeschäftsführer IHK Berlin

 

Schlussfolgerungen

  • Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung

 

Moderation

  • Florian Lennert, LSE Enterprise

 

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