Neugestaltung Olivaer Platz

Wettbewerbsentscheidung

Das Preisgericht hat unter dem Vorsitz der Landschaftsarchitektin Gabriele Pütz den Entwurf des Büros Rehwaldt Landschaftsarchitekten aus Dresden einstimmig mit dem mit 10.000 € dotierten ersten Preis prämiert. Mit dem zweiten Preis wurde das Berliner Büro birke.zimmermann Landschaftsarchitekten ausgezeichnet, den dritten Preis erhielt das Büro Atelier Loidl, ebenfalls aus Berlin. Darüber hinaus wurden zwei Anerkennungen vergeben.

Mit der Neugestaltung soll der Olivaer Platz in direkter Nähe zum Kurfürstendamm wieder ein zentraler und attraktiver öffentlicher Ort und Anziehungspunkt für Touristen werden. Auch seine wichtige Funktion als Quartiersplatz für die Anwohnerinnen und Anwohner soll er wieder besser erfüllen. Die Qualifizierung des Platzes ist eingebunden in eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen, die im Rahmen des Regionalmanagements CITY WEST betreut und aus dem Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“ finanziert werden.

Mit dem Bau der Platzanlage, die eine Größe von ca. 11.500 m² hat, soll auf Grundlage des Siegerkonzeptes in der zweiten Jahreshälfte 2012 begonnen werden. Es wird mit einer Gesamtbauzeit von zwei Jahren gerechnet. Die Baukosten betragen ca. 2,5 Mio. Euro. mehr...

Mehr zum Wettbewerbsergebnis auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Bestandssituation und Anlass der Umgestaltung

Der Olivaer Platz befindet sich  in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm. Der "Olivaer Platz" wurde erstmals 1892 erwähnt und nimmt Bezug zu dem Kloster Oliva in Danzig, Polen und dem dort unterzeichneten "Frieden von Oliva" von 1660.

Angelegt wurde der Stadtplatz zwischen 1907 und 1910 vom damaligen Gartenamtsleiter von Wilmersdorf, Richard Thieme als streng symmetrischer Stadtplatz. Infolge von Kriegsschäden wurde Mitte der 50er Jahre der östlich an den Platz grenzende Baublock aufgelöst und die Fläche zum Parkplatz umgenutzt.

Nach den Plänen des Gartenbauamtsleiters Eberhard Fink wurde der Olivaer Platz 1961 neugestaltet. Bis heute prägen ihn die kleinteilige Raumbildung mit abschirmenden Hecken und Mauern, von Bäumen umstandenen Rasenfläche, Sitznischen, Beete und Platten- und Pflasterbänder.

Sein heutiges Erscheinungsbild ist  geprägt von einer typischen  Gartengestaltung  der 1960er Jahre mit  Blumenbeeten, Sitzplätzen und Pergolen. Neben gärtnerischen Anlagen dominieren überalterte Plattenwege und Versiegelungen für parkende PKW das Bild der heutigen Platzanlage. Dichte Strauchpflanzungen und überalterte Klinkermauern bilden nicht einsehbare Räume. Das subjektive Sicherheitsgefühl ist dadurch beeinträchtigt. Diese  Gestaltung erfüllt heute nicht mehr die Bedürfnisse der Nutzer, Geschäftstreibenden und Anwohner.

Die Akteure vor Ort haben  den Anstoß für eine Neugestaltung gegeben, bei der folgende  Aspekte zu klären sind:

  • Welche Gestaltung dem Ort und seiner Zentralität angemessen?
  • Wer sind die Nutzergruppen und wie können ihre spezifischen funktionalen Anforderungen erfüllt werden?
  • Kann die ursprüngliche historische Gartengestaltung als Vorbild für das künftige Erscheinungsbild dienen?
  • Gibt es private Bewirtschaftungskonzepte, um die Pflege und Unterhaltungsaufwendungen der öffentlichen Hand zu minimieren?

Planungsprozess

Im Oktober 2010 initierte das Regionalmanagement CITY WEST in Kooperation mit dem Nationalmuseum Danzig eine Ausstellung über den Olivaer Platz und dessen Namensherkunft des Ortes Oliwa, Stadtteil von Danzig. Die Ausstellungstafeln können untenstehend betrachtet werden.

 

 

Nachdem im Jahr 2010 bereits Anforderungen an den Platzumbau in Bürgerworkshops am 11. November 2010, Thema "Verkehr" sowie am 1. Dezember 2010, Thema "Landschaftsplanerische Gestaltung" ermittelt wurden erfolgte eine vertiefende Verkehrsuntersuchung. Im Jahr 2011 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen Ergebnisse ab 2012 umgesetzt werden sollen

Olivaer PlatzOlivaer Platz

Kommentare

Zum Gast 9.1.2011

Ich glaube nicht, dass die Gäste der Restaurants befragt werden müssen. Solange ein Parkangebot besteht, werden sie weiter mit dem Auto kommen und auch nicht die bestehenden parkangebote in parkhäusern benutzen. Für mich lautet die Frage eher: ist es angemessen oder sogar notwendig, dass eine innerstädtische öffentliche Fläche von privaten Autos besetzt wird, während Flächen für Erholung, Bewegung, Kommunikation, Nachbarn treffen, entspannen und ausruhen mitten in der Stadt fehlen? Eine neue Platzgestaltung wird nicht nur den Geschäften zwischen Kurfürstendamm und Düsseldorfer Straße neue Kunden zuführen, sondern auch den interesssanten Restaurants.Viele Städte haben uns das schon vorgemacht. Und dann kann der Olivaer Platz endlich als das wahrgenommen werden, was er verdient: als ein besonderer Aufenthaltsort direkt hinter dem Kurfürstendamm.

Umgestaltung Olivaer Platz

Ich wohne in der näheren Umgebung des Olivaer Platzes und nutze die umliegenden Restaurants/Geschäfte mehr oder weniger regelmäßig. Desweiteren besitze ich ein Auto; wie viele andere auch, wie ich immer wieder feststellen muß, wenn ich vergeblich versuche, einen Parkplatz an meinem Wohnort zu finden.
Ich bin der Meinung, daß der Verkehr in Berlin und insbesondere in der Innenstadt schon recht stiefmütterlich behandelt wird: es werden Parkplätze abgebaut, wo eindeutig schon nicht genug vorhanden sind oder Fahrspuren verengt – damit der Verkehr auch ja schön schleppend voran geht!

Ich würde es begrüßen, wenn der Olivaer Platz neu gestaltet wird, eine kostenbewußte Gestaltung ist absolut ok. Aufgrund der Haushaltslage ist da sowieso nicht viel drin und die Pflege des Parkes wird ja auch nicht gesichert sein.
Ich würde es nicht gut heißen, wenn die jetzigen vorhanden Parkplätze abgeschafft würden (!) eine Erhöhung der Anzahl sehe ich aber auch nicht als notwendig an. Desweiteren kann man sicher auch Parkplätze grün gestalten, mit Bäumen auflockern oder grünenden Stellwänden oder ähnlichem versehen. Warum muß es immer entweder ... / oder ... heißen? Hat mal jemand die Restaurantbesucher gefragt, ob sie mit den Öffentlichen gekommen sind?

Vergleichbare Erfahrungen aus

Vergleichbare Erfahrungen aus anderen Innenstädten heranziehen!

Luxusgeschäfte in der Londoner Innenstadt boomen, obwohl sie mit privaten PKWs nicht erreichbar sind und obwohl es in erreichbarer Nähe keine Parplätze oder Parkhäuser gibt. Ich glaube, wir haben noch viel Gestaltungsspielraum, ohne die Interessen von Gewerbetreibenden und Dienstleistungsunternehmen zu verletzen. Im Gegentei werden mehr Gewerbetreibende und Dienstleistungsunternehmen von einem bekannten wunderschönen Stadtplatz profitieren.

Olivaer Platz - Parkplätze

am Kurfürstendamm zwischen Leibnizstraße und Bleibtreustraße haben sich zahlreiche Luxusgeschäfte angesiedelt. Diese sind ein Anziehungspunkt für Touristen aus dem In- und Ausland. Ich leite die Chopard-Boutique am Kurfürstendamm.
Ich bin ein großer Freund des öffentlichen Personennahverkehrs - aber unsere Kunden in dem Luxussegment nutzen in der Regel den ÖPNV nicht sondern ihr eigenes Auto - auch um die großen Einkaufstüten zu transportieren, sicher nicht für Schmuck, aber für Handtaschen und Koffer. Und die Kunden benötigen Parkplätze. Und man sollte nicht glauben, dass man diese Kunden überzeugen kann, den Bus oder das Taxi zu benutzen, eher kaufen sie dann im Urlaub in anderen Orten diese Artikel ein. Die Luxusgeschäfte bieten relativ sichere gut dotierte Arbeitsplätze für viele Berliner.
Im Übrigen wäre Chopard auch unmittelbar betroffen: Da wir regelmäßig Schmucktransporte durchführen, haben wir ein Firmenfahrzeug zu diesem Zweck, welches auch geparkt werden muß.
Für mich als Berliner ist es ein großes Anliegen, dass unsere Stadt attraktiv ist und dazu gehört auch eine attraktiv gestaltete und auch entsprechend gepflegte Grünfläche. Das ist meiner Meinung nach auch mit dem Erhalt von Parkplätzen erreichbar.

Vorstellungen über die zukünftige Nutzung des Olivaer Platzes

Ich wohne in Schmargendorf, habe früher in der Nähe des Olivaer Platzes gearbeitet und nutze nun regelmäßig die Cafes am Olivaer Platz.

1. Die grüne Optik durch den Baumbestand ist für mich ein wichtiges Kriterium, warum ich die Cafes und Restaurants in der Lietzenburger Str. gern besuche. Mein Wunsch ist es also, so viele Bäume wie irgend möglich zu erhalten bzw. die Baumreihe an der Lietzenburger Str. durch eine ergänzende Baumbepflanzung sogar noch aufzustocken.

2. Um den Platz für Touristen attraktiver zu gestalten, würde meines Erachtens etwas Originelles passen. Ich denke da an eine überdimensionale Bank oder ähnliches, auf der man gerade noch Platz nehmen kann. So etwas gab es auf der Landesgartenschau in Oranienburg oder auch im Erholungspark Marzahn und ich habe dort beobachtet, dass viele Menschen dies offensichtlich witzig finden und sich für ein Foto niederlassen.

3. Dem geäußerten Vorschlag, eine Toilette (z. B. von Wall) dort zu integrieren, schließe ich mich an.

4. Ansonsten finde ich es auch angesichts der Haushaltslage Berlins sinnvoller, den Platz mit wenig Geldeinsatz umzugestalten, dafür aber sicherzustellen, dass er anschließend auch in einem guten Zustand bleibt. Denn dies macht letztlich die Attraktivität aus.

Zum Schluss doch noch 2 Anmerkungen zum Thema Verkehr:

5. Ich komme mit dem Auto und bin für eine Beibehaltung der jetzigen Anzahl der Parkplätze.

6. Seit die Verkehrsführung von der Konstanzer Str. in Richtung Kudamm geändert worden ist (Reduzierung der Linksabbieger Spur von 2 auf 1, dafür 2 Geradeausspuren), ist die Kreuzung zu verkehrsreichen Zeiten häufig von Autos zugestaut, deren Fahrer von der Lietzenburger Str. in den Kudamm Richtung Halensee abbiegen wollen.

Hier würde eine Rückkehr zur alten Regelung mit 2 Linksabbiegerspuren Entlastung bringen. Zumal die gewonnene 2. Spur für den Geradeausverkehr von der Konstanzer Str. in die Leibnizstraße wenig bringt, denn dort verengt sich die Straße wieder auf eine Spur.

keine Belebung?

Im Gegenteil! Der Wegfall der Parkplätze auf dem Platz und eine großzügige, interessante Parkgestaltung werden zur Belebung des gesamten Standortes führen. Er wird Teil des Kurfürstendamms und aus dem Dahindösen erlöst werden. Neugier auf einen modernen Platz direkt am Kudamm, Freude an einem Ruhepunkt mitten in der City und Bewegungsflächen für alle altersgruppen werden die Menschen an diesen Ort locken. Und es wird Engagement aus dem privaten Bereich geben, um den neuen Park nicht wieder verkommen zu lassen.
Erst dann wird diese wertvolle öffentliche Fläche interessant für die gesamt Öffentlichkeit sein.

zu Olivaer Platz Gestaltung

Tut mir leid aber das ist völlig unrealistisch... es gibt in der nahen Umgebung so viele Parkhäuser, da wird kein Investor eine sehr teure unterirdische Parkanlage schaffen! Die hohen Kosten für eine Tiefgarage werden sich bei der zahlreichen Konkurrenz (Parkhaus Abba-Hotel Lietzenburger, Parkhaus-Bleibtreusstraße, Citadines-Hotel am Olivaer) in der Umgebung in 100 Jahren nicht amortisieren.

Ich denke nicht, dass Parkplätze auf einer Grünfläche benötigt werden, schliesslich haben wir nicht mehr 1970/ 1980 und müssen die Stadt deshalb nicht mehr autogerecht planen.
Hier übrigens ein Zitat aus der Verkehrsprognose 2025 des Landes Berlin:
"Der Verkehr auf den Straßen nimmt ab. Nur in den äußeren Bezirken bleibt das Auto wichtigstes Transportmittel, im Inneren dominiert der Öffentliche Verkehr."
(nachzulesen unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext....)
Man darf ja auch mal auch zukünftige Bedarfe hin planen... deswegen Autos weg, eine großzügige offene und lichte Grünfläche schaffen, dass scheint wesentlich näher am Bedarf zu sein als ein Parkplatz.

ohne Parkplätze keine Belebung mehr

Wenn die Parkplätze entfallen wird es wohl rund um den Olivaer Platz - z. B. auf dem Kurfürstendamm - kaum noch Belebung geben und dieser Abschnitt wird dann veröden. Wer eine Umgestaltung in Grünflächen etc. befürwortet der möge sich die entsprechenden Grünflächen in unmittelbarer Nähe einmal anschauen. Da kaum Geld für die Pflege vorhanden ist, ist der Anblick nicht gerade eine Augenweide.
Es ist kaum vorstellbar, dass Familien mit Kindern diese Grünflächen dann nutzen werden, wenn Hundekot, Grill-Hinterlassenschaften, Dreck usw. dort liegen.
Man muss sich doch nur einmal die kleinere Grünfläche, die jetzt neben dem Parkplatz vorhanden ist anschauen. Schlimmer geht's wohl nimmer.

Olivaer Platz Gestaltung

Es könnte auch mal die Überlegung getroffen werden, die Parkplätze durch eine unterirdische Tiefgarage zu verlegen. Hier müsste ein privater Investor oder eine Betreibergesellschaft gefunden werden, die dieses Parkhaus bewirtschaftet.
Fest steht - die Parkplätze werden benötigt-. Wir schreiben nicht das Jahr 1907 oder 1920 , wo es sehr wenig Autoverkehr gab.
Im Endeffekt wird der Platz -wie viele auch hier in Berlin - als Hundeauslaufplatz ,Grillplatz (s. Brandenburgische Ecke Konstanzer Str.) verkommen.

Bitte keinen Viktualienmarkt !

Marktstände haben sich in der Vergangenheit auf dem Olivaer Platz nicht etablieren können, vermutlich weil wir eine vielseitige Versorgung in errechbarer Nähe haben. Uns fehlt aber eine große Platzfläche für ganz unterschiedliche, veränderbare Freizeitnutzungen. Deshalb: kommerzielle Anbieter in die leerstehenden Ladenflächen im weiteren Umfeld!

Aussagen auf der Veranstaltung zum Verkehrsgutachten

Einige Gewerbevertreter forderten besonders aggressiv den Erhalt und sogar den Ausbau der Stellplatzfläche, es gab aber neben den "AnwohnerInnen" auch Gewerbetreibende, die für einen großen grünen Platz ohne Stellplätze votierten. Es geht nicht um einen Machtkampf zwischen aktiver Wirtschaft und bedächtiger Bewohnerschaft, es geht um eine zukunftsweisende Vision von lebenswerter und lebendiger Innenstadt.

Info-Veranstaltung 01.12.10

Ich komme gerade von der Veranstaltung mit einer anregenden Diskussion im Amerikahaus an "meinen" Olivaer Platz zurück. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, zu erklären, warum ich dort die Geschichte eines ehemaligen Senators, der gegen den Willen der Anwohner ein 5-stöckiges Betonparkhaus auf den Platz setzen wollte, erzählt habe. Ich wollte damit betonen, dass ich es als sehr angenehm empfand, es heute mit Politikern zu tun gehabt zu haben, denen - so mein Eindruck - es um die Anliegen der Anwohner zu gehen schien und nicht darum, die Lobby der Autofahrer zufrieden zu stellen. Dafür herzlichen Dank!

Olivaer Platz

Olivaer Platz Der Olivaer Platz führt ein Schattendasein am historischen Ende des Kurfürstendamms. Trotz seines beeindruckenden Baumbestandes und seiner erheblichen Größe wird der Platz bei der Bevölkerung nicht angenommen. Auch der Vorschlag eine mehrgeschossige Markthalle für brandenburgische Erzeugnisse aus der Landwirtschaft im Ostteil, der ja historisch mit einem Wohnblock bebaut war, zu errichten, scheint nicht zu überzeugen. Richtig ist, dass hier am Beginn des hinteren Teils des Kurfürstendamms eine verbesserte individuelle Lebensmittelnahversorgung einen positiven Impuls für die Mikrolage und diesen Abschnitt des Kurfürstendamms hätte. Wir glauben, dass ein fester Markt, bestehend aus einzelnen Markthäuschen, an dieser Stelle die ideale Bereicherung für die Umgebung darstellt. Vorbild für eine solche Markttypologie ist z.B. der Viktualienmarkt oder der Elisabethmarkt in München. Ein Markt mit einer ausgewogenen Mischung aus Lebensmittelständen und Cafés, umgeben von Freiflächen mit Spielplätzen. So könnte neben dem Savignyplatz der Olivaer Platz ein zweiter „Satellit“ des Kurfürstendamms werden. Durch die Belegung als „Naschmarkt“ hätte er das Potenzial bezirksübergreifende Anlaufstelle für Flaneure, Feinschmecker und Café-Besucher zu werden oder einfach für die Bewohner der Umgebung die Nahversorgung zu verbessern. Die Marktstände könnten neben dem Verkauf von Lebensmitteln auch kleine Speisen zum Mittagstisch reichen. Die Synergie-Effekte für diesen Teil des Kurfürstendamms sind evident.